{"id":2703,"date":"2019-08-29T17:38:32","date_gmt":"2019-08-29T15:38:32","guid":{"rendered":"https:\/\/surf-club-peine.de\/wp\/?p=2703"},"modified":"2019-09-29T12:26:36","modified_gmt":"2019-09-29T10:26:36","slug":"kids-fehmarn-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/surf-club-peine.de\/wp\/2019\/08\/29\/kids-fehmarn-2019\/","title":{"rendered":"Kids Fehmarn 2019"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>J<\/b><b>edes Jahr veranstaltet der surf club Peine w\u00e4hrend der Sommerferien im Rahmen eines verl\u00e4ngerten Wochenendes eine Jugendfreizeit auf Fehmarn am Burger Binnensee.<\/b><\/p>\n<p>Hier herrschen optimale Schulungs-Bedingungen um rasche Fortschritte im Windsurfen zu gew\u00e4hrleisten. Stehtiefes Wasser, keine Welle und gleichm\u00e4\u00dfiger Wind. Hier k\u00f6nnen Anf\u00e4nger, aber auch Fortgeschrittene Windsurfer in &#8222;Laborbedingungen&#8220; schnell ihre &#8222;skills&#8220; verbessern. Die Jugendlichen werden hier intensiv von erfahrenen Windsurfern betreut und geschult, wobei nat<a href=\"https:\/\/surf-club-peine.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/IMG-20190813-WA0040.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2704 alignright\" src=\"https:\/\/surf-club-peine.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/IMG-20190813-WA0040-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"383\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/surf-club-peine.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/IMG-20190813-WA0040-300x199.jpg 300w, https:\/\/surf-club-peine.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/IMG-20190813-WA0040-768x509.jpg 768w, https:\/\/surf-club-peine.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/IMG-20190813-WA0040-1024x679.jpg 1024w, https:\/\/surf-club-peine.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/IMG-20190813-WA0040-960x637.jpg 960w, https:\/\/surf-club-peine.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/IMG-20190813-WA0040-480x318.jpg 480w, https:\/\/surf-club-peine.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/IMG-20190813-WA0040-624x414.jpg 624w, https:\/\/surf-club-peine.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/IMG-20190813-WA0040.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 383px) 100vw, 383px\" \/><\/a>\u00fcrlich der Spassfaktor absolute Priorit\u00e4t hat, denn Windsurfen ist schlie\u00dflich &#8222;die Mutter aller Funsportarten&#8220;, wie die einschl\u00e4gigen Magazine immer wieder betonen.<\/p>\n<p>Der Club hat hier zwei Wohnwagen und zwei Stellpl\u00e4tze auf dem am Binnensee liegenden Campingplatz, so dass man hier quasi vom Bett auf das Brett kann, einfacher geht es kaum. W\u00e4hrend der Freizeit ist nat\u00fcrlich alles ausgebucht, aber ansonsten k\u00f6nnen Mitglieder des Vereins die Wohnwagen bzw. Stellpl\u00e4tze f\u00fcr kleines Geld ganzj\u00e4hrig nutzen.<\/p>\n<p>Alexander Gley<\/p>\n<h2><b>Unsere Jugendsprecherin Celina R\u00e4ke<\/b> war dabei und hat einen sehr sch\u00f6nen Bericht \u00fcber die Freizeit verfasst:<\/h2>\n<blockquote><p>Am fr\u00fchen Samstagmorgen sind wir vollbepackt mit drei Anh\u00e4ngern, f\u00fcnf Autos und 11 motivierten Kids nach Fehmarn aufgebrochen. Dank einer relativ staufreien Fahrt sind wir, trotz einem Zwischenstopp beim B\u00e4cker, gegen 10:00 Uhr auf der Sonneninsel Fehmarn angekommen. Als erstes mussten die eingekauften Lebensmittel ausgepackt und in den Wohnwagen des Vereins verstaut werden. Dabei haben sofort alle angefasst. Nach einer kleinen Einweisung konnten die Zelte und das ganze Surfmaterial aufgebaut werden. Da einige Teilnehmer zum ersten Mal bei der Jugendfreizeit mit dabei waren brauchten sie, besonders beim Aufbau der Segel, noch etwas Hilfe. Ihnen haben aber nicht nur die acht Trainer, sondern auch die erfahrenen Teilnehmer geholfen. Leider hat uns diese ganze Erfahrung nicht beim Zusammenbauen des Essenszeltes geholfen, da es niemand von uns zuvor aufgebaut hatte. Somit musste ein wenig gepusselt werden, bis endlich die Plane richtig herum auf das Gestell gezogen werden konnte. Der st\u00e4rker werdende Wind war hierbei jedoch nicht hilfreich, da alle Kids und Betreuer aufs Wasser wollten. Dennoch haben alle mit angepackt und wir konnten kurz darauf alle mit Segeln und Brettern bewaffnet in den Burger Binnensee stechen. Durch die Aufteilung in drei Gruppen, je nach dem K\u00f6nnen der Kids, war eine gute Betreuung m\u00f6glich und die ersten Fortschritte direkt zu sehen. Nach dem ersten Surftag mit konstantem Wind, der perfekt f\u00fcr Anf\u00e4nger geeignet war, wurde das gesamte Material angeschlossen und der K\u00fcchendienst konnte seine Arbeit tun. Hierzu z\u00e4hlt, neben Tischdecken und dem Grillen f\u00fcr alle, auch das Abwaschen. Dies ist meist eine relativ nasse Angelegenheit. Besonders wenn so viel dreckiges Geschirr zusammenkommt, dass es in einer Schiebekarre transportiert werden muss. Nach dem Abendprogramm waren die Trainer jedoch kaputter als die Kids und alle sind zeitig ins Bett gegangen. Am n\u00e4chsten Morgen wurde das Fr\u00fchst\u00fcck aufgrund der guten Windvorhersage einfach um eine halbe Stunde nach vorne verlegt. Der Wind war zwar nicht so stark, wie angek\u00fcndigt. Er reichte jedoch aus, sodass eine Gruppe erfahrenerer Kids mit jeweils einem Trainer im Meer surfen konnten und das sogar bei ein bisschen Welle. Die anderen haben sich im Burger Binnensee ausgetobt. Aus diesem wurde jedoch, aufgrund der ung\u00fcnstigen Windrichtung, das Wasser hinaus aufs Meer gedr\u00fcckt. Wer dann noch surfen wollte, der musste ein bisschen spazieren gehen. Zum Nachmittag hin wurde dieser Weg sogar noch mit gutem Wind belohnt, bei dem vor allem ein paar Trainer ihren Spa\u00df hatten. Nur leider hie\u00df es wieder viel zu fr\u00fch \u201eauf zum K\u00fcchendienst\u201c. Nach dem leckeren gemeinsamen Abendessen, wurde noch ein Ausflug \u00fcber den Campingplatz mit den Kids unternommen, bis irgendwann wirklich alle m\u00fcde waren. Am vorletzten Tag haben wir alle zusammen einen Ausflug in den Surfschop Landkirchen gemacht und diesen gest\u00fcrmt. Erstmal wurden alle m\u00f6glichen Segel und Surfbretter bestaunt, bis die Kids eine Balance Board (eine Rolle, auf der ein Holzbrett liegt) entdeckt haben. Der Ansturm auf dieses Board war so gro\u00df, dass es direkt f\u00fcr den Verein gekauft wurde. Zur\u00fcck auf dem Campingplatz wurde es auch direkt belagert. Zum Gl\u00fcck ist Windsurfen jedoch viel Cooler, deswegen konnten sich die Kids von ihrem neuen Spielzeug losrei\u00dfen. Nur leider war nicht mehr so viel Wind da. Um noch ein bisschen zu surfen hat es jedoch gereicht. Da alle ein wenig eher vom Wasser gekommen sind, blieb gen\u00fcgend Zeit den selbstgefangenen Fisch f\u00fcr das Abendessen vorzubereiten. Er wurde auch in einer unglaublichen Geschwindigkeit von den Kids verschlungen. Der Spruch \u201eIch esse keinen Fisch au\u00dfer den hier.\u201c war des \u00d6fteren zu h\u00f6heren. Also ein gro\u00dfes Lob an die K\u00f6che. Nur leider wird beim Braten des Fisches so viel Geschirr dreckig, dass fast alle Trainer beim Abwaschen mithelfen mussten. Die meisten Kids sind w\u00e4hrenddessen Volleyball spielen gegangen. Die Zeit ohne Kids wurde von den Betreuern direkt genutzt, um schon ein wenig zu packen. Denn es war schon wieder unser letzter Abend auf Fehmarn. Den haben wir entspannt und mit ein paar lustigen Surfergeschichten ausklingen lassen. Als es am n\u00e4chsten morgen hie\u00df, dass jetzt alles eingepackt wird, hielt sich die Begeisterung von allen in Grenzen. Denn eigentlich wollten alle viel lieber auf Fehmarn bleiben. Dennoch wurde beim Aufr\u00e4umen und Abbauen geholfen, sodass irgendwann alles fertig verstaut war. Nach dem gemeinsamen Eis essen zum Abschluss hie\u00df es \u201eder Surf Club Peine f\u00e4hrt jetzt nach Hause\u201c. Auf dem R\u00fcckweg standen wir ein paar Mal im Stau. Das war aber kein Problem, die Kids haben gesungen und Party in den Autos gemacht. Nachdem alle in Peine angekommen sind mussten noch die Anh\u00e4nger ausgepackt werden. Danach waren alle gl\u00fccklich nach Hause fahren zu k\u00f6nnen. Dort ging jedoch die Suche nach den mitgenommenen Plastikdosen los. Ein paar wurden bis heute nicht gefunden. Abschlie\u00dfend l\u00e4sst sich nur sagen, wir hatten eine coole Zeit auf Fehmarn und das bei gutem Wetter, also mit Sonnenschein und Wind. Mal gucken, wie wir das alles im n\u00e4chsten Jahr noch toppen k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Jedes Jahr veranstaltet der surf club Peine w\u00e4hrend der Sommerferien im Rahmen eines verl\u00e4ngerten Wochenendes eine Jugendfreizeit auf Fehmarn am Burger Binnensee. Hier herrschen optimale Schulungs-Bedingungen um rasche Fortschritte im Windsurfen zu gew\u00e4hrleisten. Stehtiefes Wasser, keine Welle und gleichm\u00e4\u00dfiger Wind. 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